Die erste Notsanierung 1997

Die teilweise völlig vermorschten Wände wurden ausgebessert. Das hintere Eck musste gehoben werden und die eingefallene Holzwand wieder hergestellt werden. Auch an der Nordseite musste die Wand großflächig ergänzt werden.
Als weitere Notmaßnahme wurde ein neues Fundament betoniert dort wo das alte Steinfundament weggebrochen war und das Dach neu eingedeckt.
Wir entschlossen uns für ein genageltes Lärchenschindeldach, das wir mit den alten Dachsteinen wieder belegten, um ein sogenanntes „Schwardach“ – ein gelegtes Schindeldach anzudeuten. Allerdings wäre es zu aufwändig das Dach alle paar Jahre umzudecken. Auch eine neue Holzdachrinne wurde montiert.